Der "Europass" verspricht "die Türen zum Lernen und Arbeiten in Europa zu öffnen": Verschiedene Dokumente (Lebenslauf, Sprachenpass etc.) lassen sich übersichtlich und einheitlich zusammenklicken und dann direkt ausgeben.
Diese Unterlagen sind u.U. für eine Bewerbung durchaus hilfreich - können aber sicherlich darzu aufrufen verschiedene, weitere Kriterien bei der Bewerbung und Lebenslauferstellung zu berücksichtigen.
"Fünf Dokumente machen Ihre Kompetenzen und Qualifikationen europaweit transparent und verständlich"
Eine kurze Sammlung meiner neu gefundenen Links zum Thema Schule und Bildung bzw. Lernen.
Die Sitemap der alten Webseite bzw. des vorher eingesetzten Systems.
Multiseat, d.h. mehrere Nutzer an einem PC, jeder mit eigener Maus, Tastatur und Monitor?
Das gibt's natürlich für Linux. Hier hatte ich schon beschrieben welche Software das möglich macht. Ein Kickstarter Projekt "Plugable Thin Client: The $50 Computer" versucht nun Hardware für kleines Geld zur erstellen. Immerhin: Linux und Windows sollen funktionieren.
Kurze Recherche im Netz fördert aber auch einige Software (!) Lösungen für Windows zu Tage!
Letzteres scheint mit besonders interessant - und preislich liegt diese Lösung noch unter den beiden anderen (zumindest für den Hausgebrauch): ca. 40 im Vergleich zu 100 Euro.
Einige Videos zu SoftXPand - das es als 20 Tage-Testversion kostenlos zum Download gibt!
Eine Demo eines "normalen" Home-PC Nutzers.
PowerPoint - kennt jeder - hasst jeder ... Aber Alternativen gibt es auch!
Ich möchte kurz zwei Alternativen zu PowerPoint vorstellen: Prezi und Sliderocket.
Beide Tools sind Online (Prezi auch Offline) zu benutzen. Beide bieten Möglichkeiten wie PowerPoint import aber dazu noch neue, ungewöhnliche Präsentationsmöglichkeiten. "Folien" sind nicht mehr notwendig, ein nicht-linearer Präsentationsverlauf ebenfalls.
Prezi und Sliderocket sind sogar kostenlos zu nutzen (u.U. eingeschränkt - aber dennoch brauchbar).
Ein Blick lohnt sich sicherlich, zumal PowerPoint häufig m.E. nur deshalb verwendet wird weil "es eh' schon da ist und man es kennt" (zwar nicht anschaulich benutzen kann - aber das steht auf einem anderen Blatt).
Datavisualization.ch Selected Tools ist eine Sammlung von Werkzeugen, die von den Webseitenbetreibern wärmstens empfohlen werden. Zu den unterschiedlichen Typen gibt es noch kurze Beschreibungen, Links zu den Webseiten und ein kleines Bild.

NoPlainText ist eine ähnliche Methode wie DyMy (schon hier beschrieben): Die Webseite ermöglicht den "geheimen" Austausch von Informationen. NoPlainText geht hierbei etwas anders vor als DyMy: Der Text wird auf der Webseite in ein Feld eingefügt, nach dem Absenden erhält der Benutzer einen Link. Dieser gilt nur ein einziges Mal, danach gibt es kein Anzeichen dafür dass er je existiert hat. (Bei DyMy kann der Nutzer entscheiden, ob der Link nur 1x angesehen werden darf, oder ob er nach einer gewissen Zeit von allein verfällt).
Beide Systeme haben das Problem, dass die Inhalte am Bildschirm angezeigt werden - und dadurch abgefangen werden könnten. Vielleicht sollte darüber nachgedacht werden, die Ausgabe zu verschlüsseln (z.B. um ein Suchen im Cache) zu erschweren oder den Text per SMS an eine Handynummer schicken zu lassen oder oder oder. Möglichkeiten gibt es sicherlich noch viele.
Squadmail schickt sich an Mailinglisten wieder modern zu machen: Nach einer Anmeldung kann man Mailboxen einrichten und hierzu Leute einladen. Mails die an diese Boxen geschrieben werden, werden dann von Squadmail an die Teilnehmer weitergeleitet. Die Sache hört sich schnell und einfach an, doch lässt sich leider nur noch mit Einladung testen.
Im Vergleich zu Mailingslisten bietet Squadmail noch weitere Features - die ich aber - wie gesagt - leider nicht testen kann.
Smartphnes sind toll - vor allem, wenn man zu Hause sogar kostenlos (Telefon-Flat) über die Fritzbox telefonieren kann. Hierfür stellt AVM die FritzApp zur Verfügung. Unter anderem gibt es das Tool BoxToGo. Dieses bietet noch mehr Möglichkeiten als die FritzApp, ist kostenlos - steht aber auch in einer Pro Variante (zu bezahlen) bereit (Video unten).
BoxToGo bietet nun auch die Möglichkeit Kontakt zur Fritzbox automatisch zu halten, auch wenn man nicht zu Hause ist. Das ermöglicht weitergehende Funktionen. Die Entwicklier bietet die Möglichkeit hierzu ähnlich dyndns die externe IP Adresse der Box ständig zu beobachten. Auf der Fritzbox wird der entsprechende Service eingetragen.
Das Problem: Es lässt sich nur ein Anbieter von Dynamischen IP Adressen anlegen. Abhilfe schafft hier DNS-O-Matic. Dieser kostenlose Service kann die eigene IP Adresse an verschiedene Dienstleister weiterleiten!

Eine ausführliche(re) Anleitung findet sich hier: Mehrere DynDNS/OpenDNS Accounts mit Fritz!Box aktualisieren.
Da Smartphones und Tablet PCs mittlerweile doch verbreitet sind war es Zeit selbst ein Gerät anzuschaffen. Dies sollte Android als Betriebssystem haben.
Erste Software war schnell gefunden, installiert - und wieder deinstalliert. Einige Apps sind jedoch geblieben und wurden mittlerweile sogar als Vollversion gekauft.
Hier möchte ich einige Sprach-Lern-Apps kurz aufführen die m.E. brauchbar sind. Sie nutzen ganz unterschiedliche Herangehensweisen und bieten somit unterschiedliche Zugangsweisen. Welche nun besser ist oder ob eine Kombination aus mehreren sich für den einzelnen als sinnvoll und besser erweist will ich hier nicht bewerten. Für mich zeigt sich, dass die Kombination wohl die beste Möglichkeit zu sein scheint.
Das Tablet bzw. Smartphone bietet den unschlagbaren Vorteil, dass man nicht nur Text, sondern auch Bilder und Sprache gleichzeitig und jederzeit hat: Beim Warten auf den Bus, im Zug, auf der Urlaubsreise - immer wenn sich eine Minute freier Zeit ergibt kann man diese zum Stöbern im Programm und damit zum lernen nutzen.
Die Reihenfolge der Programme soll keine Rangfolge darstellen. Ein Test der kostenlosen Versionen halte ich unbedingt für angebracht bevor man (wenn auch günstig) eine Vollversion kauft.